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Die Signale der EMG-Systeme PDF Drucken E-Mail

Die EMG-Systeme verwenden keine Sägezahn-, Rechteck-, Trapez- oder Sinussignale, denn:
"DIe Impulsform des künstlich erzeugten elektromagnetischen Therapie-Signals sollte - im wahrsten Sinne des Wortes - unbedingt physiologischer Natur sein. Unphysiologische Therapiesignale (z.B. sog. "Rechteck-Signale" oder "Sägezahnsignale") stellen nach unseren Erfahrungen auf Dauer eine negative Belastung dar - insbesondere bei älteren Menschen."
Dr. rer. nat Ludwig, Zeitschrift "im Einklang" 2001, 1. Quartal

EMG-Systeme imitieren körpergleiche Ströme wie den Aktionspotentialstrom und andere bekannte Körpersignale.

EMG-Systeme liefern während des Programmdurchlaufs ein breites Bündel von unterschiedlichen Frequenzen und Amplituden - vergleichbar mit einer  elektromagnetischen Melodie von Schwingungen in mehreren Oktaven mit Ober- und Untertönen.

EMG-Systeme verwenden nur Rhythmen und keine Taktungen. Dabei wird die Heart-Rate-Variability berücksichtigt.

"Jeder Herzschlag unterscheidet sich vom vorangegangen durch eine minimale Abweichung. Ein Fehlen dieser Abweichungen kennzeichnet eine extreme biologische Starre und geht Hand in Hand mit pathologischen Geschehen."
Senekowitsch, Comes 08/20001

Die Dauernutzung eines EMG-Systems führt wegen der geringen Feldstärken nicht zur Gewöhnung (Adaptation).

Ein EMG-System hat nur zwei Gegenanzeigen:

  1. eine Blutvergigtung (Sepsis) mit extrem hohen Temperaturen
  2. eine starke aktue arterielle Blutung
  3. eine Anwendung bei organtransplantierten Menschen sollte uas juristischen Gründen nicht efolgen

Ein EMG-System kann ohne Probleme angwendet werden von:
Schwangeren, Stillenden, Säuglingen, Kleinkindern und alten Menschen, von Menschen mit Herzschrittmachern, mit Herzrhythmusstörungen, mit Autoimmunkrankheiten und Schilddrüsenüberfunktion, von Parkinsonkranken und Epileptikern.

Mit den EMG-Systemen wurden bereits 2 Habilitationsschriften und 4 Doktorarbeiten angefertigt.
Von den Ärzten des EMS Berlin liegen über 1700 Patientenberichte vor.
Studien mit den EMG-Systemen erfolgten am Hohen Medizinischen Institut Plovdiv, bei der Interakademischen Union in Moskau, an der Universität der Krim, am Institut für Orthopädie und Traumatologie in Charkow, an der Universität Charkow, auf der Kinderchirurgie und im Diagnose- und Behandlungszentrum in Jewpatoria (Studie mit 6510 Menschen) .

 Untersuchungen zur physiologischen Wirkung der EMG-Systeme erfolgten bei der SEMES Ag in der Schweiz.

Weitere Wirkungsnachweise der EMG-Systeme konnten mit Hilfe des/der/von

  • PROGONOS nach Prof. Zagriadski
  • BioGraph nach Zagriadski und Heber
  • Elektroakupunktur nach Voll
  • Caloriefit-Messung
  • GDV-Kamera nach Korotkov
  • Wärmebildkamera
  • Sauerstoffpartialdruck-Messung nach Ardenne
  • EKG
  • EEG
  • Röntgenaufnahmen
  • Magnet-Spinn-Tomographie / Magneto-Resonanz-Imaging (MRT/MRI)
  • Knochendichtemessungen
  • Audiometrie
  • Vestibulometrie
  • Atemminutenvolumenmessung
  • Laboranalsye
  • Vergleichsfotos
  • Blutdruckmessungen
  • Gesichtsfeldmessung
  • Elektrolytbestimmung
  • Rheovasographie
  • Rheoenzephalographie
  • Ultraschall-Densitometrie
  • Vierplatten-Statograph nach Sitenko
  • Quisi-Schlafanalyse nach Hecht
  • Dunkelfeldmikroskopie
nachgewiesen werden.